Ego-State-Arbeit in Verlustkrisen I: Trauer und Verlust oder die Liebe bleibt – sie entfaltet sich nur in anderer Dimension bis
Ego-State-Therapie-Spezialseminar
Ego-State-Arbeit in Verlustkrisen I: Trauer und Verlust
oder
die Liebe bleibt, sie entfaltet sich nur in anderer Dimension
Fr, 12.00 - 19.30 Uhr
Sa, 10.00 - 17.30 Uhr
Schwere Verluste sind existentielle Krisen. Sie können nicht nur durch Tod eines geliebten Menschen ausgelöst werden, sondern auch durch Verlust von Sicherheit, z. B. durch Arbeitsplatzverlust, nach Trennungen, durch schwere oder lebensbedrohliche Erkrankungen.
Menschen reagieren affektiv, reaktiv, regressiv, zeigen oft tiefe Trauer, manchmal Schuldgefühle, manchmal Wut, Angst, Panik, Gedankenkreisen, dissoziative Phänomene und Anzeichen einer somatischen Stressbelastung mit somatischen Symptomen wie Herzrhythmusstörungen oder Reizdarmsyndrom.
Kurz: der Verlust bringt alles durcheinander, nichts ist, wie es war und wir wissen nicht weiter.
In der Ego-State-Arbeit suchen wir gezielt Ressourcenreiche Ego-States als Begleiter auf der Reise in die Neuorientierung. Geliebte Menschen bleiben als Introjekte in uns, auch wenn sie in der äußeren Realität „weg“ sind. Deshalb können wir sie jederzeit aktivieren und die Verbindung zu ihnen im Inneren stärken. Angeleitetes Shiften hilft, neue neuronale Vernetzungen zu initiieren und den Raum zu eröffnen, der die Leere durch Fülle ersetzt.
Spezialseminar für die Zertifizierung zum Ego-State-Therapeuten
Akkreditierung mit CME-Fortbildungspunkten durch die BLÄK
Online
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